Pressemitteilungen

Angedacht Schließung des FA Nordenham Pancescu: "Wir sehen aktuell keinen Anlass, die Zahl der Finanzämter grundsätzlich in Frage zu stellen."

Einer Diskussion über eine Optimierung der Strukturen werden wir uns selbstverständlich nicht verweigern. Allerdings sollte hier mit Augenmaß und der nötigen Empathie für die Beschäftigten in den Finanzämtern vorgegangen werden. Sollte dabei auch die Schließung einzelner Behördenstandorte zur Diskussion stehen, werden wir solche Einzelfälle genau prüfen. Kürzungsforderungen im Sinne des „Rasenmäherprinzips“ lehnen wir ab.

Russland-Debatte zur Russland-Debatte sagt Dragos Pancescu, europapolitischer Sprecher:

„Die rhetorisch-kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Koalitionspartnern SPD und CDU in der Russland-Frage führen zu nichts. Wir erwarten von SPD und CDU einen konstruktiven Dialog und lösungsorientierte Vorschläge."

Statement Dragos Pancescu zum Jahresbericht der Verbraucherzentrale Niedersachsen

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat heute, 27. Juni 2018, im Rahmen ihrer Jahrespressekonferenz ihren Jahresbericht 2017 vorgestellt. Die Verbraucherzentrale wurde unter Rot-Grün massiv gestärkt, ihre Finanzausstattung verdoppelt.

Grüne kritisieren Verabschiedung des Kita-Gesetzes im Hau-Ruck-Verfahren Pancescu: GroKo schafft mit Beitragsfreiheit unnötig viele Probleme – Eltern, Kinder und Kitas müssen Suppe auslöffeln

Scharfe Kritik hat Dragos Pancescu, Landtagsabgeordneter der Grünen für die Wesermarsch, an der Verabschiedung des Kita-Gesetzes im Hau-Ruck-Verfahren geübt. „Ich bin für die beitragsfreie Kita, aber mit diesem Gesetz trägt die rot-schwarze Koalition Chaos in die Kindertagesstätten. Handwerklich und inhaltlich schlecht gemacht, wird dieses Gesetz vor Ort sehr viele Probleme verursachen.“

Erhalt der Weidetierhaltung Weidetierhaltung muss bleiben!

Als regionaler Abgeordneter und Sprecher für Bundes- und Europaangelegenheiten der niedersächsischen Landtagsfraktion liegt mir die Wesermarsch und der Erhalt der Weidetierhaltung sehr am Herzen. Ich unterstütze darüber hinaus allerdings auch ganz klar die Aussagen des EU-Umweltkommissar Karmenu Vella, den strengen Schutzstatus des Wolfs nicht zu ändern.

Aussagen des EU-Umweltkommissar Karmenu Vella Keine Änderung des Schutzstatus von Wölfen

Als regionaler Abgeordneter und Sprecher für Bundes- und Europaangelegenheiten der niedersächsischen Landtagsfraktion liegt mir die Wesermarsch und der Erhalt der Weidetierhaltung sehr am Herzen. Ich unterstütze darüber hinaus allerdings auch ganz klar die Aussagen des EU-Umweltkommissar Karmenu Vella, den strengen Schutzstatus des Wolfs nicht zu ändern.

Rückbau AKW Esenshamm Pancscu: Rückbau muss transparenter werden und Strahlenmessgrenzwerte müssen angepasst werden

Das Atomkraftwerk Esenshamm soll in den nächsten Jahren zurückgebaut werden, zu den Rückbau-Planungen findet morgen (Mittwoch) eine Anhörung im Kreis-Bauausschuss statt.

Strahlungsrisiko für MitarbeiterInnen, AnwohnerInnen und die Umwelt Pancescu: Kein AKW-Bauschutt auf die Deponie Käseburg!

Bauschutt aus dem Abriss des Atomkraftwerks Esenshamm soll nicht auf der Deponie Brake-Käseburg entsorgt werden, das fordert der grüne Landtagsabgeordnete Dragos Pancescu aus der Wesermarsch. „Die Deponie ist für die Entsorgung AKW-Bauschutt nicht geeignet. Es darf nicht nur darum gehen, dem Betreiber einen billigen Entsorgungsweg zu garantieren.“ Der AKW-Bauschutt würde einen unzulässig großen Anteil an den Einlagerungen auf der Deponie Käseburg in Anspruch nehmen, was ein erhöhtes Strahlungsrisiko für MitarbeiterInnen, AnwohnerInnen und die Umwelt bedeute. „Das Minimierungsgebot des Strahlenschutzes muss beachtet werden,“ so Pancescu.

Eurovision Dragos Pancescu trifft Michael Schulte

V.l.n.r.: MdL Uwe Santjer, MP Stephan Weil, Michael Schulte und MdL Dragos Pancescu (Bild Uwe Santjer)

Ministerpräsident Weil und MdL Pancescu gratulieren ganz persönlich dem erfolgreichen Eurovision-Teilnehmer (Kandidaten).

Platzmangel in Frauenhäusern GRÜNE setzen sich für Rechtsanspruch ein

Wie der NDR berichtete, fanden im vergangenen Jahr über 2000 von Gewalt bedrohte Frauen keinen Platz in niedersächsischen Frauenhäusern. Die grüne Landtagsfraktion fordert in einem Antrag die Landesregierung auf, die Finanzierung der Frauenhäuser zu sichern, zusätzliche Plätze und ein umfassendes Betreuungs- und Beratungsangebot für Frauen zu schaffen.