Anfrage der Abgeordneten Julia Willie Hamburg, Christian Meyer, Dragos Pancescu, Volker Bajus Prepper in Niedersachsen

Das RedaktionsNetzwerk Deutschland berichtete vergangene Woche, dass das Bundesinnenministerium den Innenausschuss des Bundestages vertraulich über Planungen rechter Gruppierungen über mögliche Anschläge während der Corona-Pandemie unterrichtet habe.

Dabei handele es sich vor allem um Mitglieder sogenannter Prepper-Gruppen, die sich auf einen angeblichen Tag X vorbereiten, „an dem die öffentliche Ordnung zusammenbrechen soll. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sollen Waffen und Munition aus Verstecken, sogenannten Safehouses, geholt worden sein.“1

Mit der Gruppe Nordkreuz wurde vor einigen Jahren schon eine Prepper-Gruppe ausgehoben, die sich mit der Beschaffung von Leichensäcken, Waffen und Munition auf den Tag X vorbereitete, um dann politische Gegner auszulöschen. Unter den Mitgliedern der Gruppe Nordkreuz waren Polizisten, Sportschützen, Jäger und ehemalige Bundeswehrsoldaten.

Fragen

  1. Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über Prepper-Gruppen und deren Zugehörigkeit zur rechten Szene in Niedersachsen?
  2. Welche und wie viele Waffen und Munitionen wurden in Niedersachsen im Jahr 2020 durch Mitglieder von Prepper-Gruppen beschafft? Für wie viele davon lagen eine Genehmigung vor?
  3. Sieht die Landesregierung aktuell eine Gefahr für Einzelpersonen, Institutionen oder die öffentliche Sicherheit durch Prepper-Gruppen in Niedersachsen?

Antwort der Landesregierung dazu lesen Sie bitte hier.

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Anfrage der Abgeordneten Julia Willie Hamburg, Christian Meyer, Dragos Pancescu, Volker Bajus Prepper in Niedersachsen

Das RedaktionsNetzwerk Deutschland berichtete vergangene Woche, dass das Bundesinnenministerium den Innenausschuss des Bundestages vertraulich über Planungen rechter Gruppierungen über mögliche Anschläge während der Corona-Pandemie unterrichtet habe.

Dabei handele es sich vor allem um Mitglieder sogenannter Prepper-Gruppen, die sich auf einen angeblichen Tag X vorbereiten, „an dem die öffentliche Ordnung zusammenbrechen soll. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sollen Waffen und Munition aus Verstecken, sogenannten Safehouses, geholt worden sein.“1

Mit der Gruppe Nordkreuz wurde vor einigen Jahren schon eine Prepper-Gruppe ausgehoben, die sich mit der Beschaffung von Leichensäcken, Waffen und Munition auf den Tag X vorbereitete, um dann politische Gegner auszulöschen. Unter den Mitgliedern der Gruppe Nordkreuz waren Polizisten, Sportschützen, Jäger und ehemalige Bundeswehrsoldaten.

Fragen

  1. Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über Prepper-Gruppen und deren Zugehörigkeit zur rechten Szene in Niedersachsen?
  2. Welche und wie viele Waffen und Munitionen wurden in Niedersachsen im Jahr 2020 durch Mitglieder von Prepper-Gruppen beschafft? Für wie viele davon lagen eine Genehmigung vor?
  3. Sieht die Landesregierung aktuell eine Gefahr für Einzelpersonen, Institutionen oder die öffentliche Sicherheit durch Prepper-Gruppen in Niedersachsen?

Antwort der Landesregierung dazu lesen Sie bitte hier.