Anfrage der Abgeordneten Dragos Pancescu, Miriam Staudte und Imke Byl Abfälle aus dem Rückbau des Atomkraftwerks Unterweser/Esenshamm - Wann werden Politik und zuständige Stellen über die Ergebnisse der Freimessungen und die Einzelfallprüfung der der Eignung der Deponie Brake-Käseburg für eine geplante Ablagerung von

Am 20.02.2021 berichtete die Nordwestzeitung Wesermarsch über das geplante Reststoff-Behandlungszentrum im stillgelegten Atomkraftwerk Unterweser/Esenshamm. Teile der Abfälle aus dem Rückbau des Atomkraftwerks sollen demnach freigemessen und für die Verwertung in Wirtschaftskreisläufen oder eine Deponierung freigegeben werden. Die ersten Abfälle aus dem Rückbau sollen das Kraftwerksgelände in der zweiten Hälfte dieses Jahres verlassen.

In unserer Kleinen Anfrage vom 25.11.2020 (18/8061) werden die Ergebnisse der Einzelfallprüfung erbeten bezüglich der Eignung der Deponie Brake-Käseburg für eine geplante Ablagerung von AKWBauschutt. Nach Angaben des Umweltministeriums soll die Prüfung im Laufe des Jahres 2021 abgeschlossen sein.

  1. Welche Abfallmengen aus dem Rückbau des Atomkraftwerks Esenshamm sind jährlich für eine uneingeschränkte Freigabe bzw. eine spezifische Freigabe vorgesehen, und welche Mengen sollen jährlich auf Deponien entsorgt werden?
  2. Wohin werden die Abfälle verbracht, die in der zweiten Jahreshälfte das Kraftwerksgelände verlassen?
  3. Wie ist der aktuelle Stand der Einzelfallprüfung bezüglich der Eignung der Deponie Brake-Käseburg für die Deponierung von AKW-Bauschutt, und wann ist mit der Veröffentlichung des Ergebnisses zu rechnen?

 Die Antwort der Landesregierung lesen Sie bitte hier.

 

 

 

Zurück zum Pressearchiv

Anfrage der Abgeordneten Dragos Pancescu, Miriam Staudte und Imke Byl Abfälle aus dem Rückbau des Atomkraftwerks Unterweser/Esenshamm - Wann werden Politik und zuständige Stellen über die Ergebnisse der Freimessungen und die Einzelfallprüfung der der Eignung der Deponie Brake-Käseburg für eine geplante Ablagerung von

Am 20.02.2021 berichtete die Nordwestzeitung Wesermarsch über das geplante Reststoff-Behandlungszentrum im stillgelegten Atomkraftwerk Unterweser/Esenshamm. Teile der Abfälle aus dem Rückbau des Atomkraftwerks sollen demnach freigemessen und für die Verwertung in Wirtschaftskreisläufen oder eine Deponierung freigegeben werden. Die ersten Abfälle aus dem Rückbau sollen das Kraftwerksgelände in der zweiten Hälfte dieses Jahres verlassen.

In unserer Kleinen Anfrage vom 25.11.2020 (18/8061) werden die Ergebnisse der Einzelfallprüfung erbeten bezüglich der Eignung der Deponie Brake-Käseburg für eine geplante Ablagerung von AKWBauschutt. Nach Angaben des Umweltministeriums soll die Prüfung im Laufe des Jahres 2021 abgeschlossen sein.

  1. Welche Abfallmengen aus dem Rückbau des Atomkraftwerks Esenshamm sind jährlich für eine uneingeschränkte Freigabe bzw. eine spezifische Freigabe vorgesehen, und welche Mengen sollen jährlich auf Deponien entsorgt werden?
  2. Wohin werden die Abfälle verbracht, die in der zweiten Jahreshälfte das Kraftwerksgelände verlassen?
  3. Wie ist der aktuelle Stand der Einzelfallprüfung bezüglich der Eignung der Deponie Brake-Käseburg für die Deponierung von AKW-Bauschutt, und wann ist mit der Veröffentlichung des Ergebnisses zu rechnen?

 Die Antwort der Landesregierung lesen Sie bitte hier.